Wyda – der europäische Weg zum inneren Selbst

Jeder antike Kulturkreis hatte sein Wissen um die Natur, Vorgänge des kosmischen Jahreskreises, Spiritualität und Gesundheit. So auch die keltischen Stämme, die sich in etwa ab 600 v.Chr. durch Funde, griechische und römische Aufzeichnungen historisch belegen lassen.

Ihre Gelehrten, die Richter, Künstler, Heiler, Philosophen und Astronomen waren, wurden Druiden genannt. Die Kaste der Druiden ist vergleichbar mit dem Stand der Brahmanen im alten Indien, gemeinsame Wurzeln werden nach dem derzeitigen historischen Wissensstand nicht ausgeschlossen.

Die Druiden entwickelten auch eine Mental- und Körperlehre, die von ihren ausgewählten Schülern und Schülerinnen in oft Jahrzehnte langer Ausbildung erlernt wurde. Wyda, so die Bezeichnung dieser Lehre, wurde als Geheimwissen schriftlich nicht dokumentiert sondern ausschließlich durch Anleitung innerhalb einer Sippe weitergegeben.

Heute besteht die Möglichkeit, Wyda in Workshops und Kursen kennen zu lernen, um es anschließend im privaten Rahmen zu praktizieren. Dadurch wird ein Stück europäische Identität bewahrt und auch zu neum Leben verholfen.

Die drei Energiezentren – Vital-, Emotional- und Mental-Bereich – werden durch die unterschiedlichen Übungen gekräftigt und harmonisiert. Mit der Druidenfaust schließt sich der Energiekreis. Durch die Berührung des jeweiligen Zentrums wird die Energie gelenkt, Laute unterstützen dabei ebenso wie elementare Natur – Wasser, Stein, Himmel – und geometrische Formen, innerhalb denen Wyda geübt wird.

Lesen Sie hier eine Reportage der Chef-Info, 5/2018

Wyda stärkt und sensibilisiert, macht klarer und feiner im Umgang mit dem eigenen Körper, der eigenen Intuition und erdet uns in unserer schnelllebigen, materialistischen Zeit. Wird Wyda regelmäßig, täglich geübt, so kann es uns zum eigenen Selbst führen – und macht das wirklich Wesentliche im Leben für jeden sichtbar und spürbar.

Wyda – und die Kelten

Naturverbunden, offen und kreativ, voller Humor und Lebensfreude, wissend und weise, – so könnte das Ideal des Druidenmeisters/der Druidenmeisterin ausgesehen haben. Die keltische Priester-/Heiler-/Künstler/Sternkundige-Kaste hatte Zugang zu Wissen, das sie zu wichtigen Ratgebern ihrer Stämme machte. Ihre überdurchschnittlich hohe Lebensspanne zeugt von einer Lebensweise, die sich deutlich von ihren Zeitgenossen abhebt.

Lüften wir ein wenig den Schleier um die geheimnisvollen Druiden, dann zeigt sich neben großen Heilpflanzenkenntnissen die ganzheitliche Philosophie von Wyda.

Wyda ist eine Mental- und Bewegungslehre, die in erster Folge darauf abzielt, die Energiezentren – mental – emotional – vital – zu beleben, zu stärken, zu harmonisieren. Weitere Schritte sind die Vereinigung dieser Zentren und die damit einhergehende Entwicklung des inneren Ich.

Das Glaubenskonzept beruht darauf, dass alle Handlungen, alles Denken und Fühlen durch die Energien der Natur bedingt sind. Diese Energien können durch geistige Techniken wie Wyda modifiziert werden und dadurch Verständnis und Lenkung für die Vorgänge entwickelt werden.

Wyda wurde lebenslang praktiziert. In der Natur. Pflanzen, Wasser, Mineralien unterstützten die Übungen. Auch geometrische Formen, Energiemuster wirkten sich stärkend aus.

Die Druidenfaust ist die energetische Brücke und Kernelement von Wyda.

Besonders beeindruckend ist die Einfachheit der Übungen.

Der keltische Druiden-Schüler wurde mündlich unterrichtet und musste oft Jahre lang die erste Stufe der Übungen durchhalten, die rein der Harmonisierung und Stärkung der Energiefelder dienen.

Für fähig Befundene  gab es die nächste tiefergehende Übungsfolge, deren Zielsetzung die vollkommene Harmonie mit der Umwelt war. Körperliche Übungen und spirituelle Elemente verbinden sich hier. Die dritte Stufe ist eine transzendente, magische, die uns heute so gut wie nicht erhalten ist. Wurde auch dieser Schritt erfolgreich getan, so war man Druidenmeister und übte sich zeitlebens in der Meisterschaft.

In einigen Familien in Großbritannien und Irland wurde und wird Wyda bis in die Gegenwart praktiziert. Durch mündliche Überlieferung wurde es über einen Jahrtausende langen Prozess weitergereicht, von Generation zu Generation.

Wyda – und ich

Ein Tag ohne Wyda hinterlässt bei mir einen kleinen Geschmack von Vakuum – ja das gibt es!
Magy Bernhard, Wyda-Trainerin

Wir zwei vertragen uns gut und lernen uns immer besser kennen.

Ich bin in den 60-iger/70-iger Jahren des vergangenen Jahrtausends aufgewachsen, Yoga hat mich rasch begeistert, auch wenn meine „Eigenbuchanleitungen“ zu einer völlig falschen Atmung führten.

Später in Asien und Australien unterwegs, lernte ich zu unterscheiden zwischen Selbstzweck und echter Sinnspur.

Beruflich bin ich vor allem in Sachen Kommunikation, Werbung und Marketing unterwegs, betreibe eine kleine Werbeagentur mit Fokus auf ökologische Produkte und Dienstleistungen.
So haben wir uns auch getroffen, Wyda und ich.

Unser liebenswerter und überaus geschätzter Kunde, das 1.Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin, in Gestalt von Fritz Kaindlstorfer und Thomas Kanitz, machten mich mit Wyda bekannt.

Im 1.Zentrum für TEM absolvierte ich auch die Ausbildung zur TEM-Wyda-Trainerin – mit Thomas Kanitz als Ausbildungsleiter.

Deshalb gibt es jetzt neben der smart export werbeagentur noch Wyda in meinem beruflichen Leben. Derzeit an Wochenenden, manchmal mittags und abends. Mit anderen Wyda-Weibern und –Männern.

Warum es mir gerade Wyda angetan hat? Weil jetzt der richtige Lebensabschnitt dafür ist.
Meine Liebe zur Natur, die Ursprünglichkeit und Urwüchsigkeit von Wyda, das Vertrauen in den Kosmos, das aus den meist einfachen Übungen spricht und die Chance, auch andere Menschen damit wieder an ihr eigenes Selbst andocken zu lassen, das ist es, weshalb ich begeistert Wyda praktiziere und anleite.

Wyda – und Termine

26. – 28. April 2019
Wyda-Workshop in Liebenau

Für Wyda-PraktikerInnen und –AnfängerInnen,

3 intensive Tage in und rund um Hotel Rockenschaub
Anmeldung: magy@am-wydaweg.at
10. – 12. Mai 2019
3-Tages-Wyda-Wanderung im und um das Keltendorf Gabreta
im Bayrischer Wald, Ringelai
Nähere Infos per mail anfordern: magy@am-wydaweg.at
13./14. Juli 2019
2-Tage-Wyda-Wandern im wildromantischen Strudengau

HP im 1.Zentrum für Traditionelle Europäische Medizin
Anmeldung: www.tem-zentrum.at
9. – 11. August 2018
3-Tages-Wyda-Wanderung im und um das Keltendorf Gabreta
im Bayrischer Wald, Ringelai

Nähere Infos per mail anfordern: magy@am-wydaweg.at
15. August, ab ca. 19.30
Abendritual am Gelände der Landesgartenschau bio.garten.eden
in Aigen/Schlägl
Beginn mit Erklärung ca. 19.30 Uhr
Nähere Infos per mail anfordern: magy@am-wydaweg.at
In Planung für Ende Mai/Anfang Juni

Bärentrail-Wyda-Wanderung in Niederösterreich
Mit Gepäcktransfer 4 Tage Wyda-Wandern

Bei Interesse bitte rasch melden unter
magy@smartexport.at

Wyda – mit mir

Private Stunden können Sie jederzeit per mail anfragen:
magy@am-wydaweg.at

pro 50 Minuten-Einheit Euro 50,00

Weitere Wyda-Seminare und –Veranstaltungen  finden Sie unter:
www.tem-zentrum.at/wyda


Margarete Bernhard
Allersdorf 26, 4113 St.Martin
Österreich
magy@am-wydaweg.at
www.am-wydaweg.at
+43 699 17797797

 

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